Da die Stadt Zweibrücken, die sich von den Zerstörungen des 17. Jahrhunderts erst langsam wieder erholte, keinen repräsentativen Wohnsitz für die polnische Königsfamilie im Exil aufweisen konnte, ließ sich Stanislaus Leszczynski ab 1715 vor den Toren der Stadt, im Ehrwoog, einen Landsitz errichten.